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Daß Cura in der Lage ist, wie ein Haus der offenen Tür zu sein, ist eigentlich
nur möglich, weil es auch versucht, ein christliches Haus zu sein. Das
mallorquinische Volk sieht diesen Ort als Wallfahrtsort an.
Der marlanische
Aspekt: Die zierliche, kleine Statue der Jungfrau gehört der langen Tradition
der 'virgines halladas' (geborgenen Jungfrauen) an. Vielmehr mit der Schule
verbunden, die sie als Beschützerin ansieht für Kinder und Jugendlichen, deren
Eltern und Familienangehörigen nicht anwesend sind. Ihr Bild und ihr Name sind
eins, auch bei der Bitte um Heilung der Seele und des Körpers bei denen, die sie
anrufen.
Ein Zentrum christlicher Versöhnung: Wir hoffen, allen Personen
oder Gruppen ein Umfeld des Gebetes, der Stille und die Möglichkeit zum Dialog
bieten zu können. Damit die, die dies wünschen, einen Versöhnprozeß beginnen
oder fortfahren können - sowohl mit sich selbst, als mit anderen - und mit Gott
und der Natur.
Erlauben wir das Gott in dieser Welt zu Weihnachten und
Neujahr geboren wird.
Weihnachten ist für alle.
Nur eine solidarische
Weihnacht, Platz für Schwache, Schutzlose und Randgruppen,
.... ist eine
Weihnacht des Herren.
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